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Die Liebe zu Den 3 | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Philips (Universal)
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In Prokofjew Märchengroteske Die Liebe zu den drei Orangen von 1921 ist so allerlei Bizarres los: Orangen etwa kommen vor, aus denen Prinzessinnen entschlüpfen oder eine Köchin mit Bart und Bassschlüssel. Dabei geht es hier um einen Prinzen, der nicht lachen kann und der in drei Orangen Prinzessinnen findet, deren dritte er nach mancherlei Intrigen heiratet. Mit trockenem Witz, skurriler Fantastik und sarkastischer Stilisierung überspitzt die Musik das unwirkliche Geschehen und macht Die Liebe zu den drei Orangen zu einer der geistvollsten und spaßreichsten Bühnenkompositionen des vorigen Jahrhunderts. "Es lebe das Theater!" heißt es demzufolge am Ende des Stückes. Kaum ein anderer Dirigent vermag diesem besessenen Rhythmus aus Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung besser zu folgen als Valery Gergiev. Stilsicher, mit untrüglichem musikalischen Instinkt gelingt es Gergiev, der bereits mit Prokojews "Krieg und Frieden" eine kolossale Referenzaufnahme schuf, die fantastisch irrationale Welt der Oper mit ihrer teils feinen, teils bizarr-grotesken Komik ins Klangliche umzusetzen. Mithilfe eines ausgewogenen Sängerteams und eines überwältigend präsenten Chor- und Orchesterapparates vermag Gergiev selbst in kürzesten Szenen die Atmosphäre, die Stimmungen und das emotionale Gepräge der Figuren zu zeichnen, mal kraftvoll, fast derb, dann wieder mit einer so einfühlsamen Präzision, die ihresgleichen sucht. --Teresa Pieschacón Raphael Aus der Amazon.de-Redaktion

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Jatekok | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Ecm Record (Universal)
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Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Stimmen aus der Stille
Ein komponiertes Programm nennt der Komponist diese Zusammenfassung seines pianistischen Schaffens : Kurtag und Bach, Bach und Kurtag... Stimmen, die aus voneinander entfernten Zeiten kommen, aber im Geiste nicht zu trennen sind. Die Kurtag-Stücke sind immer kurz, fast schüchtern, und sie verlangen, dass man sie nicht leicht überhört. Die Bach-Stücke sind auch nicht zu vergessen: hören Sie sich nur die Sonatina aus Actus Tragicus BWV 106...

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Musik in Deutschland 1950-2000 Vol.69 | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Musik in d (Sony BMG)
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Galleria - Strawinsky | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Deutsche G (Universal)
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Musik in Deutsch.1950-2000/B10 Musik in Deutsch.1950-2000/B10 | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Musik in d (Sony BMG)
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Masters - Strawinsky | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Deutsche G (Universal)
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top stravinsky, the rite of spring, sacre du printemps. scriabin, the poem of extasy, le poeme de l'extase

Stravinsky, The rite of spring, Sacre du ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Philips (Universal)
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The Rite of Spring / The Poem of Ecstasy op. 54. Klassik-CD. Le Sacre du Printemps / Le Poeme de lexstase. Product Description
Igor Strawinskys Rite Of Spring ( Le Sacre Du Printemps ) und Alexander Skrjabins Poem Of Ecstasy ( Poème d'Ecstase ) stellen unter mehreren Gesichtspunkten eine gelungene Kombination dar. Beide Werke sind auf ihre jeweilige Art von extremer Natur, und beide Werke kommen Valery Gergievs unvergleichlicher Fähigkeit entgegen, bis zum tiefsten Wesen einer Partitur vorzudringen. Er malt Rite Of Spring in lebendigen, geradezu grellen Farben und interpretiert dieses Werk durchgehend auf erfrischende Weise. Die von Philips wunderbar gestaltete Aufnahme vermittelt mit Erfolg einerseits die lebensfrohe Atmosphäre von "Spring Rounds" und andererseits die urwüchsige Kraft von "Augurs Of Spring". Bei "Ritual Dance Of The Ancestors" erleben wir ein Gefühl von Schicksalhaftigkeit; bei dem darauf folgenden "Sacrificial Dance" steigt die Anspannung nicht trotz, sondern wegen der ein wenig nachdenklichen Behandlung durch Valery Gergiev. Alexander Skrjabins Poem Of Ecstasy ist durch und durch von der Spätromantik geprägt. Oberhalb und unterhalb der angenehm wohligen Klangbilder identifiziert und projiziert Valery Gergiev eine tief empfundene Unruhe, von den düsteren Trompetenklängen bis hin zu dem verheerenden Höhepunkt. Phasenweise spielt das Kirov-Orchester absolut glänzend. Am beeindruckendsten ist, wie Valery Gergiev den Überblick über das Gesamtwerk behält. All dieses hat ein Ergebnis zur Folge, das absolut überwältigend ist. --Colin Clarke Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Eine kleine Stufe unter "perfekt"
Strawinskys "Le Sacre du Printemps" und Scriabins "Le Poème de l\'Extase" - zwei Werke in einer Aufnahme, die man gut und gerne mit "Musik für das wütende Orchester" betiteln könnte. Zwei Werke von aggressivem, ja sogar "destruktivem" Charakter - und beide in einer begeisternden Aufnahme von Valery Gergiev und dem Kirov Orchestra... Begeisternd, aber dennoch nicht ganz perfekt. Einige kleine Details - Mängel, tatsächlich - werden deutlich, die andere Aufnahmen auch zeigen, technisch sowie inhaltlich. Das Auffälligste hier in der Interpretation des "Poème de l\'Extase" von Scriabin. Von Anfang an wird eine unheimlich dichte Atmosphäre aufgebaut, ein stetiger Wechsel von Steigerung, Erregung und Rückfall in eine unterdrückte Aggressivität, was schließlich im Höhepunkt des Stückes gipfelt - der eigentlichen Ekstase, die dem Stück seine Bedeutung verleiht. Leider bekommt man von diesem ungezähmten Ausbruch bei Gergievs Interpretation gerade die wichtigsten Stimmen nicht mit: Die Trompeten, die reißend und wirbelnd all ihre Kraft ausleben; die Hörner, die das über lange Zeit aufgestaute Hauptthema in höchster - nun ja: Ekstase, fast mit musikalischer Obszönität wiedergeben. Gergiev bleibt hier (wie auch Barenboim in seiner Einspielung) zu harmonisch, zu wenig "reißerisch", kurz: Zu wenig ekstatisch. Unbedingt zu empfehlen ist die - zwar technisch mangelhafte, dafür inhaltlich extrem aggressive - Interpretation von Svetlanov mit dem USSR SO. (Der Effekt, dass ein Schubert-Liebhaber beim Anhören dieser Stelle die Augen aufreißt und nur stammelt: "Was ist DAS denn!?" - wie es durch Svetlanovs Interpretation gelungen ist - geht bei Gergiev verloren und damit der extreme Charakter des Stückes.) Ein anderer Mangel fällt im "Sacre" auf: Die Pauken, zweifellos eine der wichtigsten Stimmen im Werk, sind ein manchmal ein wenig zu dumpf und fahl. Diese Instrumente, die teils in nicht zu überbietender Aggressivität das dargestellte Ritual vorantreiben müssen, sind an ihren wichtigen Stellen nicht präsent, vordergründig genug, sondern bleiben verschleiert dröhnend. Am auffälligsten ist dies bei dem "Spiel der feindlichen Stämme", wo sie eine zentrale Rolle spielen; eine exzellente Einspielung - die in diesem Punkt fast zu viel des Guten bietet - kommt von Riccardo Muti mit dem Philadelphia Orchestra, die wohl in puncto "musikalische Zerstörungswut" nicht zu übertreffen ist. Ob die zögerliche (oder eben "nachdenkliche") Herangehensweise Gergievs an den finalen Opfertanz dessen Charakter gerecht wird, kann man diskutieren - ebenso, ob der "Auftritt des Weisen" tatsächlich die ihm innewohnende unheimliche und "ekelerregende" Schicksalhaftigkeit vermittelt, oder bloß ein unstrukturiertes Durcheinander ist (was es nicht sein darf - auch hier wieder der Verweis auf Muti und das Philadelphia Orchestra, die eine unübertreffbare Boshaftigkeit vermitteln). Damit genug der Kritik, denn ganz ohne Zweifel zeigt Gergiev Stärken gegenüber vielen seiner "Mitstreitern": Die Große Trommel, deren tragende Rolle im "Sacre" kaum angezweifelt werden kann, bricht jedes Mal klar und ohne falsche Scheu hervor, was viele andere Orchester missen lassen, bei denen an ihre Stelle lediglich ein dumpfes, undefinierbares Loch tritt. Ebenfalls übertrifft die doch sehr anpackende Spielweise des Orchesters viele andere; und besonders der extrem verzögerte Schluss beim Strawinsky erzeugt eine wohl nie dagewesene Spannung. Mit der so hochgelobten Aufnahme Bernsteins kann sich die Interpretation von Gergiev auf jeden Fall messen, wenn sie nicht gar überbieten. Wer beim "Poème de l\'Extase" dagegen auf technische Klangqualität verzichten kann zugunsten einer unglaublich aggressiven und wirklich ekstatischen Aufnahme, sollte sich das USSR SO mit Svetlanov anhören. So oder so: Die Arbeit, die Gergiev und das Kirov Orchestra leisten, gehört zur Oberklasse dessen, was man bei einem Streifzug durch die Strawinsky-Einspielungen antrifft.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein Meisterwerk
Le Sacre du Printemps Zweifellos zählt Stravinsky „Sacre" zu einem der besten Ballette überhaupt und stellt daher auch große Anforderungen an Dirigent und Orchester um eine gelungene Aufnahme zu präsentieren. Einspielen kann es vielleicht jeder, doch den wahren Geist und Klang des Werkes einzufangen bedarf höchster Feinfühligkeit. Wenn Valery Gergiev mit seinem Kirov Orchester antritt darf man auch genau das erwarten und wird auch hier wieder einmal nicht enttäuscht. Gergiev liefert wohl die beste Aufnahme von „Le Sacre" seit langer Zeit und schafft es tatsächlich, die Größe und die Kraft, sowie die Primitivität, die dem Inhalt der Geschichte innewohnt, einzufangen und dem Hörer zu vermitteln. Das Schlagzeug wirkt nicht wie brutales Gehaue(wie es leider oft der Fall ist) sondern ist kraftvoll und dennoch nicht zu aufsässig. Das komplette Orchester spielt so flüssig ineinander über und sämtliche Einsätze sind so perfekt aufeinander abgestimmt, wie es nur selten gehört wird. Man kann die Opfertänze der Stämme direkt vor sich sehen, so lebendig, so kraftvoll und dynamisch wirkt die Musik. Zweifellos ist diese Einspielung eine absolute Referenz, die man, einmal gehört, nicht mehr missen möchte. Auch das „Poem of Ecstasy", welches die CD selbst abrundet, ist gelungen und schraubt die Gesamtzeit der CD noch einmal auf 58 Minuten hinauf. Selbst wenn der Preis für Gergiev teurer ist, als beispielsweise die Einspielung von Eliahu Inbal, so lohnt sich für diese Einspielung jeder einzelne mehr bezahlte Cent aus.
+++++ (ein Amazon Kunde): Rough Hewn Rite - the essence of the work
Valery Gergiev is a passionate conductor and it is somewhat of a surprise to hear his interpretation of Stravinsky\'s landmark work. This is an unusally quiet, brooding birth, less the outwardly dramatic, sonic bursting performances to which we\'ve grown accustomed. While we wait for what Salonen and the LA Phil do with this work in the new acoutically wondrous Disney Hall in Los Angeles there is much to be learned and absorbed by this magnificently understated recording. Gergiev presents the ballet score more as a symphonic poem, uncovering many delicate moments rarely heard in this masterpiece. Not that he is afraid of massive outbursts - those are captured by him in this spacious recording brilliantly. The Kirov Orchestra obviously has played this piece countless times, evident in the inner voices of the orchestra sounding so completely secure. Just take the time to listen to this performance in a darkened room at night, and the effect is astonishingly mysterious and strangely "beautiful". The Scriabin without the light effects has always seemed to me to be a work truly created for the recording industry! There is little structure to POEM OF ECSTASY but it is brimming over in lush colors and eroticism. Not a great work, but Gergiev plays it for all its kitschy goodness and makes it wholly believable. This recording of the POEM is a gold standard for orchestral colors.

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Ballette | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Decca (Universal)
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Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Nun aber los...
Der Titel dieser Rezension ist durchaus wörtlich zu nehmen. Sofort in den nächsten Laden Ihrer Wahl und diese CD kaufen - es lohnt sich ! Auch wenn diese CD keine Goldkante hat, ist doch alles Gold, was hier glänzt. Laut Klassikmagazin "Rondo" ist hier der beste Sacre zu finden, der jemals eingespielt wurde. Aber im einzelnen : Die beiden CDs enthalten die wichtigsten Ballettmusiken Igor Stravinskys und damit Werke, die die gesamte Klassik des 20.Jahrhunderts geprägt haben. Was hier sofort ins Ohr fällt, ist die wirklich wahnwitzige Klangqualität - würden alle CDs so klingen, gäbe es keine Diskussionen über das (berechtigte) Wiederaufleben der analogen Technik. Auch meine SACD-Sammlung verneigt sich dieser CD und Ihren Aufnahmetechnikern - der Begriff "audiophil" muß neu definiert werden; meine Begeisterung kennt keine Grenzen. Der Sacre ist mindestens mit der neuen Aufnahme von Rattle und den Berlinern gleich zu stellen : Die Analytik von Boulez ergänzt Chailly mit einer Leidenschaft, die alles in den Schatten stellt. Auch den Feuervogel stelle ich deutlich über meine bisherige Referenzaufnahme (Dorati, LSO, Mercury Living Presence) - was will man mehr ?! Petrouchka, Jeu de cartes und Appolon musagete sind auf ähnlichem Niveau.

top brava, jessye (the very best of)

Brava, Jessye (The Very Best Of)  

Herausgeber: Philips (Universal)
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Le Sacre du Printemps | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Sony Class (Sony BMG)
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